Nichts als eine lange, neblig verhangene Straße, führt zu jenem düsteren Ort, den sie ihre Heimat nennen. Ein Kloster, so alt wie das es umliegende Moor selbst.

Eine so unwirtliche und gefährliche Gegend ist dies Moor, dass die dort lebenden Mönche und Nonnen wissen, nach was es einem am Ende eines wahrlich entbehrungsreichen Tages verlangt. Nirgends ist eine zünftigere Form der Bewirtung entstanden, als in ihren Gefilden.

Schon lange war ihnen der verwaiste Thron ein Dorn im Auge, denn selbst den entlegen lebenden Männern und Frauen des Klosters, sehnt es nach Ordnung in dieser Welt. So trieb sie der Ruf der Häuser von Eriador aus ihrer Zuflucht und ihrem einfachen Leben fort, um unter Leitung von Abt Andi, Äbtissin Annika und Abt Tobi mit ihrem Können den Kampf neutral zu unterstützen. Eine klösterliche Stube, ja ein Klosterwirt sogar, soll von ihnen errichtet werden, um den vom Kampf gepeinigten Magiern, Kriegern, Seefahrern und Gelehrten nachts Rast, eine Zuflucht und eine gar klösterlich zünftige Bewirtung zu bieten.

So wenn die Glocke also zu später Stunde nach Tagesende aus dem klösterlichen Gemäuer erschallt, werden sie bereit sein, die Mönche und Nonnen des Klosters Totila, ihre Freunde des Klosters Schwaig und die einsame Nonne Lina, um euch zu bewirten.

Folgt also getreu dem Leitspruch:

Post Scriptum soll noch die Möglichkeit angepriesen werden, bereits vor Aufschlagung des Lagers weitere Informationen und mögliche Freiverköstigungen unter www.instagram.com/klosterwirt zu erhalten